Zwei-Faktor-Authentifizierung
TOTP für gängige Authenticator-Apps, Einrichtung per QR-Code und acht
einmalig verwendbare Wiederherstellungscodes. Auf Wunsch für alle verpflichtend.
Passkeys / WebAuthn
Anmelden per Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Hardware-Schlüssel.
Mehrere Passkeys je Anwender, mit Namensvergabe und Nutzungsdatum.
Konfigurierbare Passwortrichtlinie
Mindestlänge, Groß- und Kleinschreibung, Ziffern, Sonderzeichen –
und optional die Prüfung gegen bekannte Datenlecks. Die Richtlinie gilt an jeder
Stelle, an der ein Passwort gesetzt wird.
Passwortwechsel erzwingen
Pro Anwender aktivierbar: Beim nächsten Login muss ein neues Passwort gesetzt
werden – etwa nach der Erstanlage.
Sitzungswiderruf
Jede Passwortänderung macht alle anderen Sitzungen und alle
„Angemeldet bleiben“-Cookies sofort ungültig –
gleich, ob im Profil, per Reset-Mail oder durch die Administration ausgelöst.
Erneute Passwortbestätigung
Sicherheitsseite, 2FA-Einrichtung und Passkey-Verwaltung verlangen eine
höchstens 15 Minuten alte Bestätigung. Anonymisierung und endgültiges
Löschen gehen weiter: Dort ist das eigene Passwort bei jedem einzelnen
Vorgang erneut einzugeben.
Schutz vor Kontoerkennung
Weder Login noch Passwort-Reset verraten, ob eine E-Mail-Adresse existiert
oder wie ein Konto geschützt ist.
Rate-Limits
Für Login, 2FA-Challenge, Passkey-Endpunkte, Passwort-Reset,
Passwortbestätigung, Nachrichtenversand und signierte Links –
nicht durch Endpunktwechsel umgehbar.
Sofortige Sperrwirkung
Deaktivierte Konten und verstrichene Systemaustritte beenden den Zugriff beim
nächsten Aufruf – über alle Anmeldewege und auch für laufende
Sitzungen.